Hydratation et électrolytes pendant l'entraînement

L'apport en liquides et en électrolytes doit être adapté au débit de transpiration, à la teneur en électrolytes de la sueur, à l'intensité de l'effort et au temps de récupération. Il n'existe pas de dose universelle recommandée pour l'hydratation ou l'apport en sodium ; les données de l'EAH issues des ultra-marathons ne sont pas directement transposables à de courtes séances de musculation.

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Was Hydration im Training bedeutet

Hydration im Training meint die Versorgung mit Flüssigkeit und gelösten Elektrolyten vor, während und nach körperlicher Belastung. Das American College of Sports Medicine beschreibt Unterschiede in Schweißrate und Schweißelektrolytgehalt als Grund für ein angepasstes Flüssigkeitsprogramm statt einer einheitlichen Trinkmenge.

Das ACSM nennt einen durch Wasserdefizit verursachten Körpergewichtsverlust von mehr als 2 % als übermäßige Dehydratation, die während der Belastung vermieden werden soll. Diese Schwelle ist eine Leitliniengrenze, keine Trinkdosis und keine für jede Trainingsform validierte Leistungsgrenze.

Wie sich Flüssigkeits- und Elektrolytverlust einschätzen lassen

Körpergewicht als Schätzung der Schweißrate

Körpergewichtsmessungen vor und nach einer standardisierten Belastung können zur Schätzung der individuellen Schweißrate dienen. Die Methode liefert eine Orientierung für die gemessene Belastung, bestimmt aber nicht automatisch den Schweißelektrolytgehalt. Eine vollständige Korrekturformel mit allen möglichen Einflussgrößen ist für diesen Artikel nicht belegt.

Warum die Schweißrate allein nicht genügt

Eine Feldstudie mit 157 erfahrenen Marathonläufern zeigte, wie stark die Schweißnatriumkonzentration in dieser Population streute: Der Mittelwert lag bei 42,9 ± 18,7 mmol/l, die Spannweite bei 7,0 bis 95,5 mmol/l; 20 % lagen über 60 mmol/l.

In derselben Stichprobe ließ sich die Schweißelektrolytkonzentration nicht zuverlässig aus Schweißrate, Alter, Körpermerkmalen, Erfahrung oder Training ableiten. Die schwache Korrelation mit der Laufgeschwindigkeit betrug r = 0,18. Daraus folgt keine allgemeine Natriumdosis. Es zeigt vielmehr, warum Schweißrate und Schweißelektrolytgehalt getrennt betrachtet werden müssen.

Zwischen zwei Läufern liegt beim Schweißnatrium der Faktor dreizehn
157 erfahrene Marathonläufer, Mittelwert mit berichteter Streuung in der beobachteten Spannweite
beobachtete Spannweite 7,0 bis 95,5 mmol/l 20 % lagen über 60 mmol/l Mittelwert 42,9 mit berichteter Streuung 18,7 mmol/l Mittelwert 42,9 mmol/l 42,9 ± 18,7 7,0 95,5 157 Marathonläufer 0 20 40 60 80 100 Schweißnatrium, mmol/l Fläche: beobachtete Spannweite
Die Fläche ist die beobachtete Spannweite, nicht die Verteilung: Wie viele Personen wo innerhalb der Spannweite liegen, ist nicht berichtet und deshalb nicht gezeichnet. Die Stichprobe besteht aus Marathonläufern, nicht aus Kraftsportlern, und aus der Breite dieser Verteilung folgt keine Natriumdosis, sondern nur, dass ein Durchschnittswert hier wenig über die einzelne Person sagt.

Warum zu wenig und zu viel Trinken getrennt bewertet werden müssen

Eine Leitlinie empfiehlt, übermäßige Dehydratation zu vermeiden, ohne daraus eine universelle Trinkmenge abzuleiten. Eine pauschale Regel, während der Belastung stets über den individuellen Bedarf hinaus zu trinken, ist damit nicht begründet.

Die belastungsbedingte Hyponatriämie, kurz EAH, ist in einer klinischen Leitlinie durch eine Natriumkonzentration im Serum oder Plasma unter 135 mmol/l während oder bis zu 24 Stunden nach längerer körperlicher Aktivität definiert. Die Leitlinie betont die schnelle Erkennung und die Abgrenzung zu Hitzeerschöpfung und Hitzschlag. Diese Definition und das klinische Management beziehen sich vor allem auf längere Belastungen; sie liefern keine Inzidenz für gewöhnliche Krafttrainingseinheiten.

Was die Beobachtungsdaten zur EAH zeigen

Bei 161-km-Ultramarathons in Nordkalifornien lag die EAH-Inzidenz in einer Reanalyse von fünf Jahren bei 15,1 %. Das Datenset umfasste 887 Finisher; bei 669 Personen lag ein Natriumwert nach dem Rennen vor. Unter den EAH-Fällen waren 23,8 % überhydriert, 40,6 % euhydriert und 35,6 % dehydriert.

Die meisten Hyponatriämie-Fälle waren nicht überhydriert
Verteilung der EAH-Fälle auf drei Hydratationszustände, eine Ultramarathon-Kohorte
0 10 20 30 40 50 Anteil an den EAH-Fällen, überhydriert: 23,8 Prozent 23,8 überhydriert Anteil an den EAH-Fällen, euhydriert: 40,6 Prozent 40,6 euhydriert Anteil an den EAH-Fällen, dehydriert: 35,6 Prozent 35,6 dehydriert Anteil an den Fällen von belastungsassoziierter Hyponatriämie, Prozent 887 Finisher bei 161-km-Ultramarathons, EAH-Inzidenz 15,1 %
Die Säulen teilen die Fälle auf, sie zeigen nicht das Risiko der jeweiligen Gruppe: Wie viele euhydrierte Läufer insgesamt starteten, steht nicht dabei, und ohne diesen Nenner lässt sich aus der Verteilung kein Risiko ableiten. Die Zahlen stammen aus einer Beobachtung an Ultraläufern über 161 Kilometer und sind keine Aussage über Krafttraining.

Die Verteilung spricht dagegen, EAH und Übertrinken gleichzusetzen. Sie beweist weder eine kausale Wirkung von Flüssigkeit oder Natrium noch, dass dieselbe Verteilung bei Krafttraining oder kürzeren Einheiten auftritt. Die Population, die sehr lange Belastung und das beobachtende Studiendesign begrenzen die Übertragbarkeit.

Was zur Leistung belegt ist

Für kurze Krafttrainingseinheiten unter moderaten Raumtemperaturen fehlt ein direkter, ausreichend großer Humanvergleich, der Wasser beziehungsweise normale Ernährung und ein Sportgetränk gemeinsam auf Leistung und Sicherheit prüft. Deshalb lässt sich aus den verfügbaren Befunden keine allgemeine Sportgetränkpflicht und keine präzise Natriumdosis ableiten.

Das ältere ACSM-Positionspapier von 1996 berichtete für Belastungen unter einer Stunde wenig Evidenz für physiologische oder körperliche Leistungsunterschiede zwischen einem Kohlenhydrat-Elektrolyt-Getränk und Wasser. Der Befund ist alt, allgemein formuliert und nicht spezifisch für Krafttraining. Er ist ein begrenzter Nullbefund gegen eine pauschale Überlegenheitsbehauptung, kein Beweis dafür, dass Getränke in jeder Situation gleich wirken.

Für intermittierende und Widerstandsleistung fehlen belastbare, ausreichend direkte Vergleichsdaten. Einzelne Befunde zu unveränderten Kraft- und Sprungkraftmarkern bei gleichzeitig veränderter Arbeit in Mehrsatzprotokollen lassen sich deshalb nicht zu einer allgemeinen Trinkempfehlung verdichten.

Was sich für verschiedene Trainingssituationen ableiten lässt

Kurze Belastungen und gewöhnliches Krafttraining

Für gewöhnliche kurze Krafttrainingseinheiten lässt sich aus dem älteren allgemeinen Nullbefund keine Sportgetränkpflicht ableiten. Er ist kein direkter Vergleich an einer passenden Krafttrainingspopulation.

Längere oder stark schweißtreibende Belastungen

Bei längeren oder stark schweißtreibenden Belastungen sollten Flüssigkeitszufuhr und Elektrolyte an Schweißrate, Schweißelektrolytgehalt sowie Belastungs- und Erholungsphase angepasst werden. Eine universelle Milliliter- oder Natriumangabe folgt daraus nicht. Die Marathonstudie zeigt zudem, dass Schweißnatrium innerhalb ihrer Ausdauerpopulation stark variierte und aus den meisten geprüften Personenmerkmalen nicht zuverlässig vorhergesagt wurde.

Erholung nach dem Training

Für die Erholung empfiehlt das ACSM, die Geschwindigkeit, mit der eine Rehydrierung nötig ist, und die Größe des Flüssigkeits- und Elektrolytdefizits zu berücksichtigen. Ob bei einer bald folgenden Krafttrainingseinheit eine bestimmte Menge oder ein bestimmter zeitlicher Rahmen überlegen ist, ist nicht belegt. Die Aussage bleibt deshalb eine Individualisierungsregel und keine Nach-Trainings-Dosis.

Welche Grenzen für die Anwendung bleiben

Für kurze Krafttrainingseinheiten fehlen direkte Vergleiche von Wasser beziehungsweise normaler Ernährung mit Sportgetränken, die Leistung und Sicherheit gemeinsam erfassen. Ebenso ist kein Langzeitvergleich fester und individuell angepasster Trinkpläne bei widerstandstrainierten Erwachsenen belegt.

Eine belastbare Natriumdosis oder ein gesicherter Nutzen gezielter Natriumzufuhr nach gemessenem Schweißnatrium ist für kurze Krafttrainingseinheiten nicht belegt. Auch EAH-Inzidenz, Risikofaktoren und klinische Bedeutung in diesem Setting bleiben offen.

Geschlecht, Alter, Trainingsstatus, Energieverfügbarkeit, Umgebung, Kleidung, gastrointestinale Verträglichkeit sowie Nieren- oder Herzerkrankungen und entsprechende Medikamente sind für diese konkrete Anwendung unzureichend untersucht. Eine vollständige Schweißratenformel mit allen Korrekturen ist ebenfalls nicht belegt.

Eine konkrete Trink- oder Natriumangabe für alle Kraftsportler wäre vor diesem Hintergrund Scheingenauigkeit.

Classification

Hydration im Training ist eine Individualisierungsfrage: Flüssigkeitsverlust, Schweißelektrolyte, Belastung und Erholungszeit müssen zusammen betrachtet werden. Die belastbarste allgemeine Aussage ist daher, deutliche Dehydratation zu vermeiden, die individuelle Schweißsituation zu berücksichtigen und keine pauschale Trink- oder Natriumdosis abzuleiten. Für kurze Krafttrainingseinheiten bleibt der direkte Leistungs- und Sicherheitsnutzen eines bestimmten Trinkplans offen. Die EAH-Daten aus Ultramarathons zeigen eine beobachtete Verteilung, ersetzen aber keine Regel für Krafttraining.

Sources

  1. Sawka MN et al. American College of Sports Medicine position stand. Exercise and fluid replacement. Med Sci Sports Exerc. 2007. PubMed
  2. Hoffman MD et al. Exercise-associated hyponatremia and hydration status in 161-km ultramarathoners. Med Sci Sports Exerc. 2013. PubMed
  3. Bennett BL et al. Wilderness Medical Society Clinical Practice Guidelines for the Management of Exercise-Associated Hyponatremia: 2019 Update. Wilderness Environ Med. 2020. PubMed
  4. Lara B et al. Interindividual variability in sweat electrolyte concentration in marathoners. J Int Soc Sports Nutr. 2016. PubMed
  5. Convertino VA et al. American College of Sports Medicine position stand. Exercise and fluid replacement. Med Sci Sports Exerc. 1996. PubMed

Cet article a été rédigé à l'aide de systèmes d'intelligence artificielle. En savoir plus